Antimonium tartaricum: Besser atmen

Antimonium tartaricum dient in der Homöopathie zur allgemeinen Anwendung  bei den Schleimhäuten der Atemwege.

Man verschreibt Antimonium tartaricum (Brechweinstein) bei sämtlichen Problemen, die mit der Lunge zusammenhängen und bei denen das Atmen schwer fällt oder Aushusten beschwerlich bis unmöglich ist.

Wann wendet man Antimonium tartaricum an?

Bei jeglichen akuten und chronischen Atembeschwerden, bei denen das Atmen erschwert wird und sich Pfropfen im Hals nicht durch Husten lösen.

Bei kleinen Kindern, um Bronchitis, Bronchiolitis und Asthma zu behandeln.

Bei älteren Personen, die unter Asthma oder akuter oder chronischer Bronchopathie mit Atembeschwerden leiden.

Außerdem bei älteren Patienten, die chronische Atemnot verspüren, welche mit Müdigkeit, Blässe und Schlaflosigkeit einhergehen.

Typische Patientenmerkmale

Der Betroffene hat Schwierigkeiten zu atmen und auszuhusten, wobei sehr zäher Schleim auftreten kann.

Er leidet unter Schlaflosigkeit, wirkt blass und müde. Die Beschwerden bessern sich, wenn er die Schleimpropfen aushusten kann und wenn er ruht.

Klinische Indikationen von Antimonium tartaricum

Asthma, Bronchiolitis oder chronisch obstruktiver Bronchitis, einhergehend mit Problemen beim Aushusten und Auftreten von zähem Schleim. Vor allem bei Atemnot.

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Vergessen Sie bitte nicht, dass die Homöopathie eine individuelle Behandlung (Anamnese) voraussetzt. honatur.com empfiehlt generell den Besuch bei einem Spezialisten.

Photo: CC0 Public Domain