Asthma mit Homöopathie lindern

Die Homöopathie kann Asthma-Symptome lindern. Eine effektive homöopathische Behandlung setzt eine tiefgreifende, dem Patienten angepasste Therapie voraus. 

Die Behandlung mit homöopathischen Medikamenten muss langfristig angelegt sein.

Nur so kann der Asthma-Patient nach und nach die Intensität der akuten Symptome lindern.

Mit einer individuellen homöopathischen Behandlung verschwinden die Symptome nach und nach, die Zahl der Asthma-Anfälle geht zurück.

Das Medikament der Langzeitbehandlung wird bei Bedarf durch weitere homöopathische Mittel zur Linderung akuter Asthma-Anfälle ergänzt. Die Homöopathie bietet Lösungen für zahlreiche, voneinander abweichenden Fällen.

Bei der Wahl des passenden Mittels sind Faktoren wie Uhrzeit der Asthma-Anfälle und andere charakteristische Kriterien ausschlaggebend.

Homöopathische Mittel zur Behandlung von Asthma

Um welche Zeit tritt die Krise auf? Unter welchen Umständen kommt es zu einem Asthma-Anfall?
  • Aralia racemosa: vor dem Schlafengehen
  • Arsenicum album: von ein bis drei in der Früh
  • Blatta orientalis: Allergie gegen Hausstaub
  • Dulcamara: Feuchtigkeit
  • Gelsemium sempervirens: Angst
  • Ignatia Amara: wegen starker Emotionen
  • Kalium carbonicum: drei bis fünf in der Früh
  • Lachesis: nach dem Aufwachen, vor der Menstruation oder bei Eifersucht
  • Lycopodium: zwischen 17 und 20 Uhr
  • Natrium muriaticum: um zehn
  • Nux vomica: um drei Uhr morgens nach übermäßigem Essen
  • Pollen: Bei Allergie gegen Pollen
  • Sambucus: um Mitternacht
  • Staphisagria: wegen Ärgers
  • Sulfur: um elf

Wichtig: Um eine erfolgreiche Behandlung von Asthma zu gewährleisten, ist es zwingend notwendig einen Homöopathen aufzusuchen. Bitte versuchen Sie nicht, sich selbst zu kurieren. Die Aussicht auf Heilung ist bei der Selbsttherapie gering.

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