Bartholinitis: Homöopathische Behandlung

Die Homöopathie liefert gute Ergebnisse bei der Behandlung von Bartholinitis. Bei dieser Erkrankung entzünden sich die Ausführungsgänge der Bartholinischen Drüse. Diese Drüsen sitzen am Eingang der Vagina.

Bei der Bartholinitis tritt eine Blockade der Drüsen ein und es reichert sich Eiter an. Es entstehen schmerzhafte Schwellungen und Infektionen mit Eiterbildung auf dem Schamlippen.

Die Bartholinitis kann akut oder chronisch sein. Wenn Sie an akuter Bartholinitis leiden, sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen!

Homöopathische Behandlung der Bartholinitis

Bei der homöopathischen Behandlung treten nach ungefähr vier Tagen Ergebnisse ein.

Wenn die homöopathische Behandlung nicht ausreichend wirksam ist, kann oder muss man auf die traditionelle Chirurgie zurückgreifen.

Hepar Sulfur C15 und Pyrogenium C9

In der Homöopathie verabreicht man bei akuter Bartholinitis Hepar sulfur C15 und zwei Stunden später Pyrogenium C9. Jeweils fünf Globuli zwei mal am Tag über einen Zeitraum von fünf Monaten.

Conium C15 und Staphisagria C15

Eine chronische oder wiederkehrende Bartholinitis benötigt eine tiefer gehende homöopathische Behandlung.

Sehr gute Ergebnisse kann eine Behandlung mit Conium C15 und Staphysagria C15 (Staphisagria) erzielen.

Dazu nimmt man jeweils fünf Kügelchen pro Tag über einen Zeitraum von zwei Monaten ein.

Vergessen Sie bitte nicht, dass die Homöopathie eine individuelle Behandlung voraussetzt. Die hier genannten homöopathischen Mittel sind nur einige von vielen, mit denen man Bartholinitis behandeln kann.

Foto josef T-Rezaie, MF-lady IV, piqs.de.