Röteln und homöopathische Mittel

Die Homöopathie kann eine traditionelle Behandlung von Röteln erfolgreich unterstützen und ergänzen.

Röteln sind eine Virusinfektion, die bei Babys und Kindern jedoch in den allermeisten Fällen ohne große Gefahr verläuft.

Röteln können bei schwangeren Frauen, die nicht gegen das Virus immun sind, sehr gefährlich sein.

Zu den Symptomen zählen das plötzliche Auftreten von Hautausschlag, man fühlt sich im Allgemeinen unwohl, hat Gliederschmerzen, leidet an Bindehautentzündung und es entstehen Lymphknotenschwellungen im Bereich des Nackens, Halses und hinter den Ohren.

Die Krankheit wird über den Luftweg durch Niesen oder Husten oder kontaminierte Gegenstände wie Gläser und Taschentücher sowie durch Händedruck übertragen.

Homöopathische Anwendung bei Röteln

Man nutzt bei einer Erkrankung durch Röteln beispielsweise Dulcamara (Bittersüßer Nachtschatten) C9 und Belladonna (Tollkirsche) C9.

Eine Verabreichung könnte wie folgt sein: Abwechselnd werden fünf Granulate jeden Mittels zu jeder Stunde eingenommen.

Sobald die Erkrankung zurückgeht, empfiehlt es sich in vielen Fällen, Pulsatilla (Kuhschelle) C9 und Sulfur jodatum (Jodschwefel) C9 zu nehmen: Je fünf Granulate jeden Mittels zweimal täglich. Diese Behandlung wird zwei Wochen lang durchgeführt.

Vergessen Sie bitte nicht, dass die Homöopathie eine individuelle Behandlung (Anamnese) voraussetzt. honatur.com empfiehlt generell den Besuch bei einem Spezialisten.

Photo: CC0 Public Domain