Pau d’Arco: Natürliches Heilmittel gegen Pilze, Parasiten, Viren und Bakterien

Lapacho, Pau d’Arco oder Tabebuia adenophilla schützt vor Infektionen, vor Pilzen, Parasiten, Viren und Bakterien, die in den Körper eindringen und in der Lage sind, eine Erkrankung auszulösen.

In Japan wird es wegen seiner positiven Eigenschaften gegen Leukämie, Brustkrebs und Prostatakrebs verwendet.

Pau d’Arco (Lapacho) ist ein Baum, der im Amazonas-Regenwald und anderen tropischen Gebieten Süd- und Mittelamerikas wächst.

Die Hauptinhaltsstoffe von Pau d’Arco sind Naphthochinone (zum Beispiel Lapachol). Pau d’Arco ist in der Lage, unsere Abwehrkräfte zu stimulieren und hat wiederum ein breites Wirkungsspektrum gegen Bakterien, Parasiten und Viren.

Antimikrobiell, gegen Parasiten, antimykotisch und antiviral

Die Naphthochinone von Pau d’Arco haben eine starke Wirkung gegen Pilze und Bakterien, es ist ein Fungizid und hilft gegen Bakterien.

Pau d’Arco ist besonders wirksam gegen Candida albicans und Trichophyton mentagrophytes, sowie gegen grampositive S. aureus-Bakterien und gramnegative Salmonellen.

Lapachol, der Hauptakivstoff von Pau d’Arco, ist erwiesenermaßen wirksam gegen viele von Parasiten verursachte Krankheiten.

Ein Beispiel für seine Wirksamkeit gegen Parasiten ist, dass Lapacho oder Pau d’Arco in der Lage ist, die Haut vor dem Eindringen von Schistosomas-mansonii-Larven zu schützen.

Die Wirkung der Hydroxy-Naphthochinone gegen den Influenza-Virus ist erwiesen, und Lapachol wirkt gegen den Poliovirus, Stomatitis (Mundfäule), Epstein Barr und den Herpes-simplex-Virus, weil es den enzymatischen Vorgang der Replikation behindert.

Pau d’Arco: Zellschutz

Obwohl die Untersuchungen bisher noch nicht abgeschlossen sind, ist Pau d’Arco die am häufigsten verwendete Pflanze wegen ihrer schützenden Eigenschaften für Zellen.

Stimulierung des Immunsystems

Ein Methanol-Extrakt aus der Rinde des Lapacho-Baumes erhöht erwiesenermaßen schon bei sehr niedrigen Dosen die phagozytische Makrophagen-Reaktion.

Schon kleinste Mengen an Naphthochinone erzielen eine immunstimulierende Wirkung, erhöhen die Abwehrkräfte.

Anwendungen von Pau d’Arco

Bei Pilzinfektionen (Candida, Hefe- und andere Pilzinfektionen). Die Wirkung gegen Pilze ist seine stärkste Wirkung.

Bei bakteriellen und viralen Infektionen der oberen Atemwege, Erkältungen, Grippe.

Bei sexuell übertragbaren Krankheiten (Syphilis, Gonorrhoe, etc.).

Bei Psoriasis, weil es die Bildung von Keratinozyten v    erhindert, und bei Dermatitis.

Bei Leukämie und Brust- und Prostatakrebs. Es wird zusammen mit einer Chemotherapie eingesetzt. Pau d’Arco hat eine antineoplastische (gegen Tumorbildung) und antizytotoxische (gegen Zellschädigung) Wirkung.

Es wird nicht im Falle von Blutungen oder bei der Einnahme von Antikoagulantien wie Warfarin empfohlen.

In großen Mengen kann es Magenbeschwerden oder Übelkeit verursachen.

Vergessen Sie bitte nicht, dass die Homöopathie eine individuelle Behandlung (Anamnese) voraussetzt. honatur.com empfiehlt generell den Besuch bei einem Spezialisten.

Foto: Carla Antonini