Windpocken: homöopathische Unterstützung

Windpocken bei Babys und Kindern ist eine gutartige, aber hoch ansteckende Krankheit. Die Homöopathie kann den Heilungsverlauf unterstützen. Windpocken sind eine Infektion mit dem Varicella-Zoster-Virus.

Die Symptome von Windpocken sind kleine rote Flecken auf der Haut, die zu Bläschen und Knötchen werden.

Die Blasen trocknen aus und verkrusten. Das unangenehmste Symptom ist der starke Juckreiz.

Die Krankheit dauert in der Regel eine Woche.

Die roten Flecken erscheinen im Gesicht, am Kopf und am Rumpf.

Sie können sich auch im Mund, an den Genitalien und in den Ohren ausbreiten.

Einige Symptome bei Windpocken sind allgemeines Unwohlsein, Fieber, Kopfschmerzen, Erbrechen und Appetitlosigkeit.

Windpocken ist eine gutartige Erkrankung die meist bei Säuglingen und Kindern auftritt.

Aber auch Jugendliche, Erwachsene und Schwangere können an Windpocken erkranken.

Vor allem bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem können Komplikationen auftreten.

Homöopathische Behandlung bei Windpocken

Bei frühen Symptomen beginnt man mit Rhus toxicodendron C15 und Poumon histamine C15.

Man nimmt fünf Globuli von jedem Medikament abwechselnd alle zwei Stunden.

Wenn der Schorf erscheint, dann wird Mezereum C5 und Antimonium tartaricum C9 verschrieben.

Man nimmt fünf Globuli von jedem Medikament zweimal täglich.

Vergessen Sie bitte nicht, dass die Homöopathie eine individuelle Behandlung (Anamnese) voraussetzt. Das hier genannten homöopathischen Mittel sind nur einige von vielen, mit dem man Windpocken behandeln kann. honatur.com empfiehlt generell den Besuch bei einem Spezialisten.

Foto: Thomas Netsch, Public Domain