Insektenstiche und Homöopathie

Die Folgen von Insektenstichen kann man mit Homöopathie behandeln. Insektenstiche (Mücken, Spinnen, Bienen, Wespen, …) können lokale Schmerz-Reaktionen mit Ödemen und Entzündungen (Schwellungen, Juckreiz, Brennen) verursachen. Bei sehr empfindlichen Personen können sich diese Reaktionen ausbreiten oder sich durch allergische Erscheinungen verkomplizieren. mehr...

ADHS: Naturheilmittel für Hyperaktivität bei Kindern

ADHS steht für Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung. Die Naturmedizin kennt Mittel gegen das Aufmerksamkeitsdefizit, das mit und ohne Hyperaktivität auftreten kann.  Das Aufmerksamkeitsdefizit ist eine Verhaltensstörung, deren Ursprung meist genetisch ist. Ebenso ist die Störung neurobiologisch bedingt und man glaubt, dass psychosoziale und umweltbedingte Probleme wie Bleivergiftung, Rauchen während der Schwangerschaft oder einige Nahrungszusatzstoffe ebenfalls verantwortlich sind. mehr...

Lachesis mutus: Eifersüchtig und neidisch

Lachesis mutus ist das Gift der südamerikanischen Riesenschlange (Buschmeisterschlange). Der Ursprung der Probleme eines Kindes vom Typ Lachesis mutus ist das Gefühl, einsam und verlassen zu sein.  Das Kind hat irgendwie den Eindruck, verlassen oder verraten zu sein oder worden zu sein, mit einem schmerzhaften Gefühl von Verlust, Trauer und Groll. mehr...

Röteln und homöopathische Mittel

Die Homöopathie kann eine traditionelle Behandlung von Röteln erfolgreich unterstützen und ergänzen. Röteln sind eine Virusinfektion, die bei Babys und Kindern jedoch in den allermeisten Fällen ohne große Gefahr verläuft. Röteln können bei schwangeren Frauen, die nicht gegen das Virus immun sind, sehr gefährlich sein. mehr...
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